Basketball im Laufe der Zeit

Der Sport Basketball wurde 1891 erfunden und auch in Deutschland gespielt. Der Sport kam durch den Sohn eines Sportlers aus Amerika nach Braunschweig. Dazu wurde ebenfalls ein Heft mit den Regeln veröffentlicht. Aber erst seit dem Jahr 1932 wird Basketball in Deutschland regelmassig gespielt. In Sportschulen wurde es damals unterrichtet. Mit Hilfe von amerikanischen Studenten wurden die Kenntnisse innerhalb des Sportes erweitert. Deutsche Studenten brachten den Sport dann an Universitäten wie Berlin, Gera und auch Breslau. Den ersten internationalen Auftritt hatten deutsche Basketballspieler in Budapest. Leider verlor die deutsche Olympiamannschaft Haushoch. In der Zeit des Zweiten Weltkrieges musste auch im Basketball eine Zwangspause eingelegt werden. Die deutsche Mannschaft hatte bis zu diesem Zeitpunkt von 19 Landerspielen vier gewonnen.

Die Geschichte des Basketballs bis heute
In der früheren Geschichte gelang es den besten Mannschaften sich für die Oberligen zu qualifizieren. Zwischen 1966 und 1967 wurde noch geteilt gespielt. Erst 1975 kam es dann zu angemessenen Reformen. Damals startetet die eingleisige erste Bundesliga und die neue zweiteilige Bundesliga. Ab diesem Zeitpunkt gab es auch ein Unentschieden im deutschen Basketball mehr. Die Regeln wurden schon zu dieser Zeit von der FIBA bestimmt. Nach Verlängerungen werden demnach die Sieger des Spiels ermittelt. 1971 begann die Bundesliga in zwei Gruppen und 1982 wurde sie auch eingleisig. Nur die zweite Bundesliga wurde zweitgleisig geführt.